Die fünf wunderbaren Richtlinien

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Einführung

 
Der Buddha hat einen Weg der Selbstbefreiung gewiesen. Dieser Weg stützt sich auf keine göttliche Offenbarung, auf keine göttlichen Gebote und kein göttliches Erlösungsversprechen - es ist ein zutiefst menschlicher Weg. Es ist ein Weg, der die Ursachen von Gut und Böse im menschlichen Herzen sieht und an die Einsicht des einzelnen Menschen appeliert, das Unheilsame zu lassen, das Heilsame zu kultivieren und Weisheit und tiefes Verstehen zu entwickeln. Wenn wir also Frieden und Glück wollen, dann müssen wir, aus buddhistischer Sicht, dafür wirklich intensiv selber etwas tun - oder wie Erich Kästner irgendwo sagt: »Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.«
 
So ist der buddhistische Weg also ein Übungsweg, ein Weg der Kultivierung des Herzens. Dabei bilden Sittlichkeit (Ethik, sîla), Meditation (Sammlung, samâdhi) und Weisheit (Verstehen, Einsicht, paññâ) drei Übungsfelder, die sich gegenseitig bedingen und durchdringen. Wenn wir uns um ein ethisch reines Leben bemühen, so reduzieren wir unsere inneren und äußeren Konflikte und schaffen damit überhaupt erst die Grundlage für eine Vertiefung der Meditation. Eine Vertiefung der Meditation und des achtsamen Gewahrseins wiederum ist die Voraussetzung dafür, Verstehen und Einsicht zu entwickeln. Und dieses tiefe Verstehen läßt uns klar erkennen, was für uns und andere Lebewesen zu Leiden führt und was zu Glück und Frieden führt. Aus diesem tiefen Verstehen erwachsen ganz natürlich Mitgefühl und ein ethisch verantwortliches Leben.
 
Die hier wiedergegebene moderne Formulierung der fünf grundlegenden buddhistischen Lebens-Richtlinien verdanken wir dem Ehrwürdigen Thich Nhat Hanh und seiner Übungsgemeinschaft in Plum Village in Frankreich: »Die fünf Richtlinien sind die Grundlage für ein glückliches Leben. Sie haben die Kraft, Leben zu beschützen und es wahrhaft schön und lebenswert zu machen. Sie sind auch das Tor, das zur Erleuchtung und Befreiung führt.«

zur Vertiefung: Thich Nhat Hanh, et al., Die fünf Pfeiler der Weisheit,
O.W. Barth Verlag, München, 1995.
 

Die fünf wunderbaren Richtlinien

1.  Achtung vor den Leben

Im Bewußtsein des Leides, das durch die Zerstörung von Leben entsteht, gelobe ich, Mitgefühl zu entwickeln und Wege zu erlernen, das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen zu schützen.
Ich bin entschlossen, nicht zu töten, das Töten durch andere zu verhindern und keine Form des Tötens zu dulden, sei es in der Realität, in meinen Gedanken oder in meiner Lebensführung.
 

2.  Großzügigkeit

Im Bewußtsein des Leides, das durch Ausbeutung, soziale Ungerechtigkeit, Diebstahl und Unterdrückung entsteht, gelobe ich, liebevolle Güte zu entwickeln und Wege zu erlernen, die dem Wohlergehen der Menschen, Tiere, Pflanzen und der Mitwelt dienen. Ich gelobe, Großzügigkeit zu üben, indem ich meine Zeit, Energie und materiellen Mittel mit denen teile, die sie wirklich brauchen.
Ich bin entschlossen, nicht zu stehlen und mir nichts anzueignen, was anderen zusteht. Ich will das Eigentum anderer achten, aber auch andere davon abhalten, sich durch menschliches Leid oder durch das Leiden anderer Lebensformen auf der Erde zu bereichern.
 

3.  Sexuelle Verantwortung

Im Bewußtsein der Leides, das durch sexuelles Fehlverhalten entsteht, gelobe ich, Verantwortungsbewußtsein zu entwickeln und Wege zu lernen, die Sicherheit und Integrität von Individuen, Paaren, Familien und der Gesellschaft zu schützen.
Ich bin entschlossen, keine sexuellen Beziehungen aufzunehmen ohne Liebe und die Absicht einer dauerhaften Bindung. Um mein eigenes Glück und das der Anderen zu bewahren, will ich die von mir und anderen eingegangenen Bindungen achten. Ich will alles mir mögliche tun, um Kinder vor sexuellem Mißbrauch zu schützen und um zu verhindern, daß Paare und Familien infolge sexuellen Fehlverhaltens auseinanderbrechen.
 

4.  Aufmerksames Zuhören und einfühlsames Reden

Im Bewußtsein des Leides, das durch unachtsame Rede und durch die Unfähigkeit, anderen zuzuhören, entsteht, gelobe ich, liebevolles Sprechen und aufmerksames, mitfühlendes Zuhören zu entwickeln, um meinen Mitmenschen Freude und Glück zu bereiten und ihre Sorgen lindern zu helfen. In dem Wissen, daß Worte sowohl Glück als auch Schmerz hervorrufen können, gelobe ich wahrhaftig und einfühlsam reden zu lernen und Worte zu gebrauchen, die Selbstvertrauen, Freude und Hoffnung fördern.
Ich bin entschlossen, keine Information weiterzugeben, ohne ganz sicher zu sein, daß sie der Wahrheit entspricht, und nichts zu kritisieren oder zu verurteilen, worüber ich nichts Genaues weiß. Ich will keine Worte gebrauchen, die Haß oder Zwietracht säen oder zum Zerbrechen von Familien und Gemeinschaften führen können. Ich will mich stets um Versöhnung und um die Lösung von Konflikten bemühen - so klein diese auch sein mögen.
 

5.  Achtsamer Umgang mit Konsumgütern

Im Bewußtsein des Leides, das durch unachtsamen Umgang mit Konsumgütern entsteht, gelobe ich, auf körperliche und geistige Gesundheit zu achten, bei mir selber, bei meiner Familie und meiner Gesellschaft, indem ich achtsames Essen, Trinken und Konsumieren übe. Ich will nur das zu mir nehmen, was das Wohl, den Frieden und das Glück meines Körpers und meines Geistes fördert und ebenso der allgemeinen körperlichen und geistigen Gesundheit dient.
Ich bin entschlossen, auf Alkohol und andere Rauschmittel zu verzichten, sowie auf alles, was eine zerrüttende Wirkung hat, wie zum Beispiel bestimmte Fernsehprogramme, Zeitschriften, Bücher, Filme und Gespräche. Ich bin mir bewußt, daß ich meinen Vorfahren, meinen Eltern, der Gesellschaft und den zukünftigen Generationen Unrecht tue, wenn ich meinen Körper und mein Bewußtsein derart schädigenden Einflüssen aussetze. Ich will an der Überwindung und Transformation von Gewalt, Angst, Ärger und Verwirrung in mir selbst und in der Gesellschaft arbeiten, indem ich versuche, maßvoll zu leben. Mir ist bewußt, daß eine solche maßvolle Lebensführung für die Veränderung meiner selbst ebenso entscheidend ist, wie für die Veränderung der Gesellschaft.
 
siehe auch:
Alkohol und Alkoholfolgen,
Zur Diskussion Vegetarisch versus Vegan.
 

 

Anhang 1: sikkhâpada / pañca-sîla

Die buddhistischen fünf sittlichen Übungsregeln sind auf Pâli als 'sikkhâpada' oder 'pañca-sîla' bekannt und lauten in der traditionellen Formulierung:
  1. pâṇâtipâtâ veramaṇî sikkhâpadaṃ samâdiyâmi
  2. adinnâdânâ veramaṇî sikkhâpadaṃ samâdiyâmi
  3. kâmesu micchâcârâ veramaṇî sikkhâpadaṃ samâdiyâmi
  4. musâvâdâ veramaṇî sikkhâpadaṃ samâdiyâmi
  5. surâ-meraya-majja-pamâda-ṭṭhânâ veramaṇî sikkhâpadaṃ samâdiyâmi
 

 
Dazu einige Wort-Erläuterungen.
 
Diese Richtlinien heißen traditionellerweise auf Pâli 'sikkhâpada' oder 'pañca-sîla'.
 
sikkhâ = Schulung, Studium, Disziplin, Übung.
pada = Weg.
sikkhâpada = Übungsweg.
pañca = fünf.
sîla = Natur, Gewohnheit, Verhalten.
pañca-sîla = die fünf Verhaltensweisen.
 
In allen fünf Richtlinien heißt es am Schluß
'veramaṇî sikkhâpadaṃ samâdiyâmi':
 
veramaṇî = abstehen,
     veramaṇî  -->  viramaṇa = abstehen, enthalten,
     viramaṇa  -->  viramati = ganz und gar, vollkommen aufhören,
     viramati     --> vi + ramati, vi = ver- (lat. dis-), ramati = sich erfreuen.
 
sikkhâpada = Übungsweg.
samâdiyâmi --> samâdiyati = aufnehmen, auf sich nehmen.
 
1. pâṇâtipâtâ = Leben zerstören,
        pâṇâ (skrt. prâṇa = Atem, Lebensatem) = Lebewesen,
        âtipâtâ = zerstören.
 
2. adinnâdânâ = Nichtgegebenes nehmen,
       adinna = Nichtgegebenes,
       âdâna = ergreifen, anhaften.
 
3. kâmesu micchâcârâ = unangemessenes Verhalten in Sinnesfreuden,
       kâma = Sinnesfreude,
       micchâ = falsch, unangemessen,
       cârâ = handeln, sich verhalten.
 
4. musâ-vâdâ = unrechtes Reden, Lügen,
       musâ = falsch, verkehrt, unrecht,
       vâda = Sprechen, Rede, Behauptung, Theorie.
 
5. surâ-meraya-majja-pamâda-ṭṭhânâ =
    durch Rauschmittel bedingte Achtlosigkeit,
       surâ = Alkohol,
       meraya = Rum, Schnaps,
       majja = Rauschmittel,
       pamâda = Trägheit, Achtlosigkeit,
           pamâda  -->  pa + mad, pa = pro-, mad = berauscht, verrückt,
       ṭhânâ = hervorgerufen, bedingt.


 
Damit können wir jetzt die buddhistischen fünf sittlichen Übungsregeln vielleicht wie folgt übertragen:
 
1. Enthalten von Zerstören von Leben -
         diesen Übungsweg nehme ich auf mich.
 
2. Enthalten von Nehmen von Nichtgegebenem -
         diesen Übungsweg nehme ich auf mich.
 
3. Enthalten von unangemessenem Verhalten in Sinnesfreuden -
         diesen Übungsweg nehme ich auf mich.
 
4. Enthalten von unrechter Rede -
         diesen Übungsweg nehme ich auf mich.
 
5. Enthalten von durch Rauschmittel bedingter Achtlosigkeit,
         diesen Übungsweg nehme ich auf mich.
 

 

Anhang 2: Die acht Ströme des Verdienstes

Die Lehrrede von den acht Strömen des Verdienstes
(Anguttara-Nikâya VIII.39)

Acht Ströme des Verdienstes, Ströme des Heilsamen, gibt es, ihr Mönche, segenbringende, himmlische, Glück erzeugende, himmelwärts leitende, die zu Erwünschtem, Erfreulichem, Angenehmem führen, zu Heil und Segen. Welche acht?
 
Da hat, ihr Mönche, der edle Jünger zum Erleuchteten seine Zuflucht genommen. Das, ihr Mönche, ist der erste Strom des Verdienstes, ein Strom des Heilsamen, der segenbringend ist, himmlisch, Glück erzeugend, himmelwärts leitend, der zu Erwünschtem, Erfreulichem, Angenehmem, zu Heil und Segen führt.
 
Ferner hat der edle Jünger zur Lehre seine Zuflucht genommen. Das, ihr Mönche, ist der zweite Strom des Verdienstes, ein Strom des Heilsamen, der segenbringend ist, himmlisch, Glück erzeugend, himmelwärts leitend, der zu Erwünschtem, Erfreulichem, Angenehmem, zu Heil und Segen führt.
 
Ferner hat der edle Jünger zur Mönchsgemeinde seine Zuflucht genommen. Das, ihr Mönche, ist der dritte Strom des Verdienstes, ein Strom des Heilsamen, der segenbringend ist, himmlisch, Glück erzeugend, himmelwärts leitend, der zu Erwünschtem, Erfreulichem, Angenehmem, zu Heil und Segen führt.
 
Es gibt da, ihr Mönche, fünf Gaben, große Gaben, bekannt als ursprüngliche, bekannt als althergebrachte, als altüberlieferte; altbewährte, unbeeinträchtigt in ihrer Geltung jetzt wie früher, die nicht beeinträchtigt sind und unbeeinträchtigt bleiben werden, ungetadelt von einsichtigen Asketen und Priestern. Welches sind diese fünf?
 
Da verwirft der edle Jünger das Töten, steht ab vom Töten. Dadurch aber, daß er vom Töten absteht, gewährt er unermeßlich vielen Wesen die Gabe der Furchtfreiheit, der Freiheit von Feindschaft und Bedrückung. Indem er aber unermeßlich vielen Wesen die Gabe der Furchtfreiheit gibt, der Freiheit von Feindschaft und Bedrückung, wird ihm selber Freiheit von Furcht, Feindschaft und Bedrückung zuteil. Das, ihr Mönche, ist die erste Gabe, eine große Gabe, bekannt als ursprünglich, bekannt als althergebracht, als altüberliefert; altbewährt, unbeeinträchtigt in ihrer Geltung jetzt wie früher, die nicht beeinträchtigt ist und unbeeinträchtigt bleiben wird, ungetadelt von einsichtigen Asketen und Priestern. Und das, ihr Mönche, ist der vierte Strom des Verdienstes, ein Strom des Heilsamen, der segenbringend ist, himmlisch, Glück erzeugend, himmelwärts leitend, der zu Erwünschtem, Erfreulichem, Angenehmem, zu Heil und Segen führt.
 
Und ferner verwirft der edle Jünger das Stehlen, steht ab vom Nehmen des Nichtgegebenen. Dadurch aber, daß er vom Nehmen des Nichtgegebenen absteht, gewährt er unermeßlich vielen Wesen die Gabe der Furchtfreiheit, der Freiheit von Feindschaft und Bedrückung. Indem er aber unermeßlich vielen Wesen die Gabe der Furchtfreiheit gibt, der Freiheit von Feindschaft und Bedrückung, wird ihm selber Freiheit von Furcht, Feindschaft und Bedrückung zuteil. Das, ihr Mönche, ist die zweite Gabe, eine große Gabe, bekannt als ursprünglich, bekannt als althergebracht, als altüberliefert; altbewährt, unbeeinträchtigt in ihrer Geltung jetzt wie früher, die nicht beeinträchtigt ist und unbeeinträchtigt bleiben wird, ungetadelt von einsichtigen Asketen und Priestern. Und das, ihr Mönche, ist der fünfte Strom des Verdienstes, ein Strom des Heilsamen, der segenbringend ist, himmlisch, Glück erzeugend, himmelwärts leitend, der zu Erwünschtem, Erfreulichem, Angenehmem, zu Heil und Segen führt.
 
Er verwirft geschlechtliche Ausschreitung, steht ab von geschlechtlicher Ausschreitung. Dadurch aber, daß er von geschlechtlicher Ausschreitung absteht, gewährt er unermeßlich vielen Wesen die Gabe der Furchtfreiheit, der Freiheit von Feindschaft und Bedrückung. Indem er aber unermeßlich vielen Wesen die Gabe der Furchtfreiheit gibt, der Freiheit von Feindschaft und Bedrückung, wird ihm selber Freiheit von Furcht, Feindschaft und Bedrückung zuteil. Das, ihr Mönche, ist die dritte Gabe, eine große Gabe, bekannt als ursprünglich, bekannt als althergebracht, als altüberliefert; altbewährt, unbeeinträchtigt in ihrer Geltung jetzt wie früher, die nicht beeinträchtigt ist und unbeeinträchtigt bleiben wird, ungetadelt von einsichtigen Asketen und Priestern. Und das, ihr Mönche, ist der sechste Strom des Verdienstes, ein Strom des Heilsamen, der segenbringend ist, himmlisch, Glück erzeugend, himmelwärts leitend, der zu Erwünschtem, Erfreulichem, Angenehmem, zu Heil und Segen führt.
 
Er verwirft das Lügen, steht ab vom Lügen. Dadurch aber, daß er vom Lügen absteht, gewährt er unermeßlich vielen Wesen die Gabe der Furchtfreiheit, der Freiheit von Feindschaft und Bedrückung. Indem er aber unermeßlich vielen Wesen die Gabe der Furchtfreiheit gibt, der Freiheit von Feindschaft und Bedrückung, wird ihm selber Freiheit von Furcht, Feindschaft und Bedrückung zuteil. Das, ihr Mönche, ist die vierte Gabe, eine große Gabe, bekannt als ursprünglich, bekannt als althergebracht, als altüberliefert; altbewährt, unbeeinträchtigt in ihrer Geltung jetzt wie früher, die nicht beeinträchtigt ist und unbeeinträchtigt bleiben wird, ungetadelt von einsichtigen Asketen und Priestern. Und das, ihr Mönche, ist der siebente Strom des Verdienstes, ein Strom des Heilsamen, der segenbringend ist, himmlisch, Glück erzeugend, himmelwärts leitend, der zu Erwünschtem, Erfreulichem, Angenehmem, zu Heil und Segen führt.
 
Er verwirft den Genuß von Rauschmitteln, steht ab vom Genuß von Rauschmitteln. Dadurch aber, daß er vom Genuß von Rauschmitteln absteht, gewährt er unermeßlich vielen Wesen die Gabe der Furchtfreiheit, der Freiheit von Feindschaft und Bedrückung. Indem er aber unermeßlich vielen Wesen die Gabe der Furchtfreiheit gibt, der Freiheit von Feindschaft und Bedrückung, wird ihm selber Freiheit von Furcht, Feindschaft und Bedrückung zuteil. Das, ihr Mönche, ist die fünfte Gabe, eine große Gabe, bekannt als ursprünglich, bekannt als althergebracht, als altüberliefert; altbewährt, unbeeinträchtigt in ihrer Geltung jetzt wie früher, die nicht beeinträchtigt ist und unbeeinträchtigt bleiben wird, ungetadelt von einsichtigen Asketen und Priestern. Und das, ihr Mönche, ist der achte Strom des Verdienstes, ein Strom des Heilsamen, der segenbringend ist, himmlisch, Glück erzeugend, himmelwärts leitend, der zu Erwünschtem, Erfreulichem, Angenehmem, zu Heil und Segen führt.
 
Das, ihr Mönche, sind die acht Ströme des Verdienstes, Ströme des Heilsamen, segenbringende, himmlische, Glück erzeugende, himmelwärts leitende, die zu Erwünschtem, Erfreulichem, Angenehmem führen, zu Heil und Segen.

 

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